Hanno Lenz und Schutzraum Medienkompetenz: Aufklärung mit Haltung und Herz
Foto: Hanno Lenz
Wer sich intensiver mit dem Schutz von Kindern im digitalen Raum beschäftigt, merkt schnell, wie groß der Bedarf an guter, verständlicher und praxistauglicher Aufklärung ist. Genau an dieser Stelle setzt Hanno Lenz mit seiner Initiative Schutzraum Medienkompetenz an. Schutzraum ist für ihn ein Herzensprojekt, in dem sich seine Erfahrung als Coach, Berater und Vater mit dem Ziel verbindet, Kinder und Jugendliche zu stärken.
Erfahrung und klare Ziele
Schutzraum Medienkompetenz gibt es bereits seit 2013. Das Ziel ist klar formuliert: Kinder und Jugendliche sollen fair und sicher im Internet unterwegs sein. Dabei geht es nicht nur um die Vermeidung von Risiken, sondern um einen bewussten, sicheren und wertschätzenden Umgang mit digitalen Medien. Die Initiative schafft Orientierung bei Themen wie Social Media, Online-Gaming, Cybersicherheit, demokratischer Teilhabe und digitaler Selbstbestimmung.
Besonders stark ist der Ansatz, weil er verschiedene Zielgruppen zusammen denkt. Schutzraum richtet sich nicht nur an Kinder und Jugendliche, sondern ebenso an Eltern, pädagogische Fachkräfte, Schulen, Vereine, soziale Einrichtungen und Unternehmen. Regional verwurzelt, aber deutschlandweit aktiv, erreicht das Projekt genau die Menschen, die im Alltag Verantwortung tragen.
Medienkompetenz für Kinder, Eltern und Schulen
Inhaltlich deckt Schutzraum genau die Themen ab, die Eltern heute beschäftigen. Auf Informationsabenden und in Workshops geht es um den Einstieg ins Internet, soziale Netzwerke, Cybermobbing, Cybergrooming, Online-Gaming, Suchtgefahren, künstliche Intelligenz, rechtliche Fragen und alltagstaugliche Regeln für den Medienkonsum.
Was dabei überzeugt, ist die Haltung hinter dem Angebot. Hanno Lenz arbeitet nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern auf Augenhöhe, mit Respekt und Menschlichkeit. Viele Eltern erleben digitale Themen entweder als überfordernd oder als moralisch aufgeladen. Schutzraum bringt Wissen, Werte und praktische Orientierung zusammen, ohne die Chancen digitaler Medien auszublenden.
Materialien für Familien: Schutzraum to go und ABGEMACHT
Zu den eigenen Materialien gehört die Broschüre „Schutzraum to go!“, die Familien einen verständlichen Einstieg in zentrale Fragen rund um Social Media, Gaming und Online-Risiken gibt. Ergänzt wird das Angebot durch das Kartenlegespiel „ABGEMACHT!“, das dabei hilft, gemeinsam Regeln für den Umgang mit Medien zu entwickeln.
Der Gedanke dahinter ist zentral: Gute Medienerziehung entsteht nicht durch Verbote, sondern durch gemeinsam getragene Vereinbarungen, die im Alltag funktionieren und von allen verstanden werden.
Vorträge, Workshops und Podcast: Schutzraum erreicht Familien direkt
Auch medial entwickelt sich Schutzraum weiter. In Podcasts, Vorträgen und Gesprächen bringt Hanno Lenz seine Perspektive ein und erreicht damit eine wachsende Öffentlichkeit. Über die Jahre hat er bereits viele tausend Menschen direkt angesprochen und begleitet.
Warum Schutzraum Medienkompetenz zu Medienzeit passt
Warum passt Hanno Lenz so gut zu Medienzeit? Weil seine Arbeit genau dort ansetzt, wo Eltern im Alltag Unterstützung brauchen. Nicht in abstrakten Debatten, sondern in konkreten Fragen. Wann ist mein Kind bereit für das erste Smartphone? Wie gehen wir mit Klassenchats um? Welche Regeln helfen wirklich? Und wie schützen wir Kinder, ohne sie allein zu lassen?
Schutzraum Medienkompetenz liefert darauf keine einfachen Antworten, aber sehr viel Erfahrung, Klarheit und Haltung. Genau das macht den Unterschied.
Empfehlung für Eltern und Schulen
Für uns ist Hanno Lenz jemand, den man Eltern, Schulen und pädagogischen Fachkräften guten Gewissens empfehlen kann. Er verbindet Fachlichkeit mit Zugewandtheit und Schutz mit echter Beziehungsorientierung.
Gerade in einer Zeit, in der Kinder immer früher mit digitalen Plattformen, Gruppendruck und problematischen Inhalten konfrontiert werden, braucht es Menschen und Projekte wie Schutzraum Medienkompetenz.