Was Eltern über den digitalen Alltag ihrer Kinder nicht wissen – die Körber-Studie 2026
Gastbeitrag von Monika Rath (digitaltraining.de)
Es gibt im deutschsprachigen Raum nicht viele Studien, die sich wirklich ernsthaft mit der Frage befassen, wie Eltern den digitalen Alltag ihrer Kinder erleben, begleiten und einschätzen. Umso wertvoller ist es, wenn eine Institution wie die Körber-Stiftung diese Arbeit regelmäßig auf sich nimmt.
Die Körber-Stiftung ist eine der bedeutenden gemeinnützigen Stiftungen Deutschlands. Sie engagiert sich unter anderem in den Bereichen Bildung, Wissenschaft, internationale Politik, Geschichte, Kultur und Bürgergesellschaft. Im Bildungsbereich setzt sie Schwerpunkte auf MINT-Kompetenzen, digitale Fähigkeiten und Kreativität und veröffentlicht seit mehreren Jahren regelmäßig ihre Elternbefragung „Eltern im Fokus“, die nun in ihrer vierten Ausgabe vorliegt.
Ich lese diese Studie mit großem Interesse und gleichzeitig mit einigen kritischen Fragen. Denn einige Ergebnisse passen nicht ohne Weiteres zu dem, was ich täglich an Schulen und bei Elternabenden erlebe.
Bild generiert mit Hilfe von KI (ChatGPT/DALL·E, OpenAI)
Wer wurde befragt und was bedeutet das für die Ergebnisse?
Die Studie wurde im Frühjahr 2026 vom Marktforschungsinstitut forsa im Auftrag der Körber-Stiftung durchgeführt. Befragt wurden 1.004 deutschsprachige Eltern von schulpflichtigen Kindern zwischen 12 und 18 Jahren im forsa-eigenen Online-Panel forsa.omninet.
An dieser Stelle ist eine Einordnung wichtig. Das Panel wird nicht über eine offene Online-Anmeldung zusammengestellt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden von forsa zunächst telefonisch nach dem Zufallsprinzip rekrutiert. Die Stichprobe kann deshalb nicht allein aufgrund der Rekrutierung als grundsätzlich digital-affiner als die Bevölkerung bezeichnet werden.
Trotzdem setzt die regelmäßige Teilnahme an einer online durchgeführten Befragung eine gewisse digitale Zugänglichkeit und auch die Bereitschaft voraus, solche Angebote zu nutzen. Für mich bleibt deshalb die Frage interessant, ob Eltern, die sich auf diese Form der Befragung einlassen, in ihrem Verhältnis zu digitalen Medien möglicherweise etwas anders aufgestellt sind als Eltern, die mit Online-Angeboten kaum in Berührung kommen. Das ist keine methodische Kritik an der Studie, sondern eine Einschränkung, die man bei der Interpretation der Ergebnisse im Hinterkopf behalten sollte.
Hinzu kommt, dass die Befragung deutschsprachige Eltern erfasst. Die Studie weist selbst darauf hin, dass Eltern mit geringen Deutschkenntnissen dadurch unterrepräsentiert sein können. Auch das sollte berücksichtigt werden, wenn aus den Ergebnissen Schlussfolgerungen für die gesamte Elternschaft gezogen werden.
1.004 Befragte sind für eine repräsentative Umfrage methodisch eine solide Größe. Entscheidend ist jedoch auch, welche Altersgruppe untersucht wurde. Befragt wurden ausschließlich Eltern von 12- bis 18-Jährigen.
Damit richtet die Studie den Blick bewusst auf Familien mit Jugendlichen und älteren Kindern. Die wichtige Phase vor und rund um das erste eigene Smartphone wird dadurch allerdings nicht erfasst. Genau in diesen Jahren zwischen Grundschule und früher weiterführender Schule werden aus meiner Erfahrung zahlreiche Weichen für die spätere Mediennutzung gestellt.
Die Studie liefert deshalb wertvolle Erkenntnisse über Eltern von 12- bis 18-Jährigen. Sie sagt jedoch wenig darüber aus, was davor geschieht.
Das Selbstbild der Eltern und die Frage, wie viel sie wirklich wissen
Bild generiert mit Hilfe von KI (ChatGPT/DALL·E, OpenAI)
90 Prozent der befragten Eltern geben an, zu verstehen, wie Medieninhalte die Gesellschaft beeinflussen können. Gleichzeitig zeigen andere Ergebnisse der Studie, dass ein erheblicher Teil der Eltern den digitalen Alltag des eigenen Kindes nur eingeschränkt überblickt.
35 Prozent fühlen sich schlecht darüber informiert, was ihre Kinder in ihrer Freizeit im Internet machen. Umgekehrt bedeutet das zwar, dass eine Mehrheit den Eindruck hat, gut oder zumindest ausreichend informiert zu sein. Solche Selbsteinschätzungen können tatsächliches Wissen und tatsächliches Verhalten jedoch nur begrenzt abbilden.
Besonders interessant wird es dort, wo die Studie selbst unterschiedliche Perspektiven miteinander vergleicht. 63 Prozent der Eltern geben an, gut darüber informiert zu sein, was ihre Kinder im Internet machen. Gleichzeitig verweist die Studie beim Blick auf andere Erhebungen wie die JIM-Studie darauf, dass Eltern beispielsweise die Dauer der Smartphone-Nutzung ihrer Kinder unterschätzen.
Diese Diskrepanz finde ich entscheidend. Man kann überzeugt davon sein, den digitalen Alltag des eigenen Kindes gut zu kennen, und trotzdem wesentliche Teile davon nicht sehen.
Digitaltrainer Daniel Wolff, dessen Team ich angehöre und der für die Studie interviewt wurde, beschreibt aus seiner langjährigen Arbeit an Schulen eine noch deutlich größere Lücke. Nach seiner Erfahrung beschäftigt sich nur ein kleiner Teil der Eltern wirklich proaktiv und in der notwendigen Tiefe damit, was Kinder online erleben.
Auch bei meinen eigenen Elternabenden erlebe ich immer wieder, wie überrascht Eltern sind, wenn wir konkrete Plattformen, Kommunikationsformen oder Inhalte zeigen, die für Kinder längst selbstverständlich sind.
Ein weiterer Punkt kommt hinzu. Kinder erzählen ihren Eltern längst nicht alles, was ihnen online begegnet. Dafür gibt es nachvollziehbare Gründe. Manche Situationen sind ihnen peinlich, manche erscheinen ihnen nicht wichtig genug, und manche Kinder befürchten Konsequenzen, wenn sie von problematischen Erlebnissen erzählen. Gerade die Sorge, das Smartphone oder bestimmte Apps nicht mehr nutzen zu dürfen, kann dazu führen, dass Schwierigkeiten verschwiegen werden.
Für Eltern entsteht dadurch ein grundsätzliches Problem. Sie können nur auf das reagieren, was sie überhaupt wahrnehmen.
Was Kinder erleben und was Eltern davon wissen
Bild generiert mit Hilfe von KI (ChatGPT/DALL·E, OpenAI)
Die Studie enthält mehr als 30 Kennzahlen und Fragestellungen. Auf alle einzugehen würde den Rahmen dieses Beitrags sprengen. Besonders interessant finde ich einige Ergebnisse, die unmittelbar mit dem digitalen Alltag von Kindern und Jugendlichen zusammenhängen.
35 Prozent der Eltern geben an, dass ihre Kinder bereits mit extremen politischen Ansichten im Internet konfrontiert wurden.
Noch interessanter ist für mich allerdings eine zweite Zahl.
22 Prozent wissen nicht, ob ihr Kind mit solchen Inhalten in Berührung gekommen ist. Fast jeder vierte befragte Elternteil kann diese Frage also überhaupt nicht beantworten.
Genau darin zeigt sich eine Grenze elterlicher Wahrnehmung besonders deutlich. Problematische Inhalte müssen nicht zwingend unbekannt sein, weil Eltern sie verharmlosen. Sie können schlicht außerhalb ihres Blickfeldes stattfinden.
Auch an anderen Stellen zeigt die Studie einen auffällig hohen Anteil von „Weiß nicht“-Antworten.
42 Prozent der Eltern berichten außerdem, dass ihre Kinder schon Inhalte für echt gehalten haben, die sich später als falsch oder KI-generiert herausgestellt haben.
33 Prozent beobachten negative Auswirkungen der Mediennutzung auf die emotionale oder psychische Verfassung ihrer Kinder.
Alle diese Zahlen basieren auf der Wahrnehmung der Eltern. Das ist für eine Elternstudie selbstverständlich und methodisch vollkommen legitim. Es bedeutet aber eben auch, dass Erfahrungen, von denen Eltern nichts wissen, in diesen Angaben nicht auftauchen können.
Für mich ist deshalb nicht allein entscheidend, wie hoch einzelne Prozentwerte ausfallen. Genauso wichtig ist die Frage, wie viel von der digitalen Lebenswelt ihrer Kinder Eltern überhaupt sehen.
Künstliche Intelligenz offenbart eine besonders große Wissenslücke
Beim Thema künstliche Intelligenz wird sichtbar, wie schnell sich digitale Lebenswelten verändern und wie schwer es für Erwachsene ist, Schritt zu halten.
42 Prozent der befragten Eltern nutzen KI-Anwendungen selten oder überhaupt nicht. Nur 15 Prozent tun dies täglich. 28 Prozent fühlen sich im Umgang mit KI unsicher.
65 Prozent wünschen sich mehr Wissen darüber, wie sich KI-generierte Bilder und Videos erkennen lassen. Gleichzeitig wissen 57 Prozent nicht, wo sie Unterstützung zu diesem Thema bekommen können.
Das sind hohe Werte. Sie zeigen, dass die Herausforderung längst nicht darin besteht, Eltern lediglich auf abstrakte Risiken aufmerksam zu machen. Viele benötigen ganz praktische Orientierung.
Auch Unterschiede nach Bildungsabschluss werden sichtbar. Eltern mit Abitur oder Hochschulabschluss fühlen sich laut Studie beim Umgang mit KI häufiger sicher als Eltern mit Haupt- oder Realschulabschluss. Das deutet darauf hin, dass vorhandene Ressourcen und Bildungserfahrungen auch beim Zugang zu neuen digitalen Technologien eine Rolle spielen können.
Beim Blick auf die berufliche Zukunft ihrer Kinder zeigt sich allerdings ein differenziertes Bild.
52 Prozent der Eltern halten den Umgang mit KI für eine sehr wichtige berufliche Zukunftskompetenz. Zählt man diejenigen hinzu, die diese Kompetenz als wichtig einstufen, sind es insgesamt 90 Prozent.
Damit erkennt eine große Mehrheit die Bedeutung von KI grundsätzlich an. Gleichzeitig zeigen die übrigen Ergebnisse, dass sich zahlreiche Eltern selbst noch nicht ausreichend vorbereitet fühlen, ihre Kinder kompetent durch diese Entwicklung zu begleiten.
Genau darin liegt für mich der entscheidende Widerspruch.
Kinder und Jugendliche sind längst mit KI konfrontiert. Sie begegnen KI-generierten Bildern, Videos und Texten. Sie nutzen Anwendungen selbst, teilweise für Schule und Freizeit, und bewegen sich auf Plattformen, deren Empfehlungsalgorithmen seit Jahren auf künstlicher Intelligenz beruhen.
Die gesellschaftliche Bedeutung der Technologie wird von den meisten Eltern erkannt. Das Wissen darüber, wie man im Familienalltag damit umgehen soll, hält mit dieser Entwicklung aber nicht überall Schritt.
Wo sollen Eltern dieses Wissen bekommen?
Das ist die Frage, die mich nach der Lektüre der Studie am stärksten beschäftigt.
Elternabende sind wichtig und können sehr viel bewirken. Gleichzeitig erreichen freiwillige Veranstaltungen häufig diejenigen, die sich ohnehin bereits mit dem Thema beschäftigen. Wer sich anmeldet, einen Abend freihält und bewusst zu einer Veranstaltung über digitale Medien kommt, hat meistens schon verstanden, dass es einen Informationsbedarf gibt.
Trotzdem erlebe ich selbst bei diesen Eltern regelmäßig große Wissenslücken. Nach Veranstaltungen erzählen mir Mütter und Väter, dass sie KI bislang kaum genutzt haben oder erstmals verstehen, welche Mechanismen hinter bestimmten Plattformen stehen.
Wenn bereits die interessierten Eltern so viele Fragen haben, müssen wir uns erst recht damit beschäftigen, wie wir diejenigen erreichen, die freiwillige Informationsangebote gar nicht wahrnehmen.
Schulen können diese Aufgabe nicht allein übernehmen. Sie stehen ohnehin unter enormem Druck und sollen gleichzeitig immer mehr gesellschaftliche Aufgaben auffangen.
Die Studie selbst zeigt mit den 57 Prozent der Eltern, die nicht wissen, wo sie Unterstützung zum Thema KI erhalten können, wie groß der Bedarf an zusätzlichen Zugängen ist.
Ich halte Unternehmen deshalb für einen besonders wichtigen und bislang viel zu wenig genutzten Ort für digitale Elternbildung. Über Arbeitgeber lassen sich Erwachsene regelmäßig und über sehr unterschiedliche Bildungs- und Lebenswelten hinweg erreichen. Digitale Medienkompetenz könnte stärker Teil betrieblicher Weiterbildung und Gesundheitsangebote werden.
Das wäre aus meiner Sicht keine fachfremde Zusatzaufgabe. Mitarbeitende, die Mechanismen digitaler Plattformen und KI-Systeme besser verstehen, profitieren davon auch im Arbeitsalltag. Sie können Informationen besser einordnen, bewusster mit digitalen Ablenkungen umgehen und neue Technologien kompetenter nutzen.
Gleichzeitig nehmen sie dieses Wissen mit nach Hause und können ihre Kinder besser begleiten.
Unternehmen können diese Aufgabe selbstverständlich nicht allein übernehmen. Auch Schulen, Vereine, Kommunen, soziale Einrichtungen und andere gesellschaftliche Strukturen bleiben wichtig. Wenn wir Elternbildung jedoch möglichst breit denken wollen, sollten Betriebe aus meiner Sicht wesentlich stärker einbezogen werden als bisher.
Was Selbsteinschätzungen leisten können und was nicht
Ein Punkt sollte bei der Interpretation der Studie grundsätzlich berücksichtigt werden. Ein großer Teil der Ergebnisse basiert auf Selbsteinschätzungen der Eltern. Das ist bei einer solchen Befragung normal und zunächst kein Problem. Selbsteinschätzungen können tatsächliches Wissen und tatsächliches Verhalten jedoch nur begrenzt abbilden.
Gerade beim Thema Mediennutzung ist dieser Unterschied relevant. Fast die Hälfte der Eltern sieht laut Studie keine nennenswerten positiven oder negativen Auswirkungen der Mediennutzung auf ihre Kinder.
Diese Zahl beschäftigt mich sehr.
Sie kann natürlich bedeuten, dass es bei diesen Kindern tatsächlich keine deutlich wahrnehmbaren Auswirkungen gibt. Sie kann aber ebenso bedeuten, dass Veränderungen von Eltern nicht mit der Mediennutzung in Verbindung gebracht oder gar nicht wahrgenommen werden. Aus den Daten allein lässt sich das nicht entscheiden.
Genau deshalb halte ich es für wichtig, die Ergebnisse nicht ausschließlich danach zu lesen, wie Eltern ihre eigene Kompetenz oder die Situation ihrer Kinder einschätzen. Interessant sind auch die Stellen, an denen innerhalb der Studie Unsicherheiten und Widersprüche sichtbar werden.
Dazu gehören die hohen „Weiß nicht“-Anteile ebenso wie die Unterschiede zwischen der von Eltern eingeschätzten Smartphone-Nutzung und den Nutzungswerten, die Jugendliche in anderen Untersuchungen selbst angeben.
Auch das Interview mit Daniel Wolff ist in diesem Zusammenhang lesenswert. Seine Einschätzungen beruhen auf jahrelanger Erfahrung an Schulen und sind keine repräsentativen Daten. Gerade deshalb ergänzen sie die statistischen Ergebnisse um eine praktische Perspektive.
—> Hier gehts direkt zum Interview: Link
Eine wichtige Studie mit bewusst gesetzten Grenzen
Die Körber-Stiftung leistet mit „Eltern im Fokus 2026“ eine wichtige Arbeit. Solche Erhebungen schaffen Grundlagen für gesellschaftliche Debatten, die wir dringend brauchen. Die Zahlen geben Hinweise, machen Wissenslücken sichtbar und zeigen, wo Eltern Unterstützung benötigen. Ihre Grenzen sollte man trotzdem mitlesen.
Die Untersuchung betrachtet bewusst Eltern von 12- bis 18-Jährigen. Damit bleibt die Phase vor und rund um das erste eigene Smartphone außen vor, obwohl gerade dort aus meiner Erfahrung wesentliche Entscheidungen über Regeln, Gewohnheiten und Mediennutzung getroffen werden.
Eltern mit geringen Deutschkenntnissen können in einer deutschsprachigen Befragung schlechter erreicht werden. Auch sie benötigen Informationsangebote.
Und weil ein großer Teil der Ergebnisse auf Selbsteinschätzungen basiert, erfahren wir vor allem, was Eltern über ihr eigenes Wissen und das Verhalten ihrer Kinder berichten können. Was außerhalb ihrer Wahrnehmung geschieht, lässt sich damit naturgemäß nur schwer erfassen.
Gerade deshalb finde ich die „Weiß nicht“-Antworten der Studie so interessant. Wenn bei sensiblen Fragen ein erheblicher Teil der Eltern nicht einschätzen kann, was das eigene Kind online erlebt, ist das selbst bereits ein relevantes Ergebnis.
Für mich bleibt nach der Lektüre deshalb weniger die Frage, ob Eltern digitale Medien grundsätzlich ernst nehmen. Die Studie zeigt deutlich, dass sie das tun.
Entscheidend ist vielmehr, ob sie ausreichend wissen, was ihre Kinder konkret erleben, und ob sie genügend Unterstützung bekommen, um mit der Geschwindigkeit der digitalen Entwicklung Schritt zu halten. Genau dort liegt aus meiner Sicht die eigentliche Aufgabe.
Wir brauchen weiterhin Studien wie „Eltern im Fokus“. Gleichzeitig brauchen wir neue Wege, um Eltern mit diesem Wissen tatsächlich zu erreichen. In Schulen und Elternabenden, aber ebenso in Unternehmen, Vereinen, Kommunen und überall dort, wo Erwachsene ohnehin zusammenkommen.
Denn digitale Elternbildung darf nicht davon abhängen, ob jemand zufällig den richtigen Elternabend besucht.
Quellen
Körber-Stiftung: Eltern im Fokus 2026: Repräsentative forsa-Umfrage unter 1.004 deutschsprachigen Eltern von Kindern zwischen 12 und 18 Jahren zu digitalen Kompetenzen, Mediennutzung, KI, Desinformation und Medienerziehung. Bundesverband Deutscher Stiftungen
Eltern im Fokus 2026 bei der Körber-StiftungKörber-Stiftung: Publikation „Eltern im Fokus 2026“: Die vollständige Broschüre mit Ergebnissen, Grafiken und Einordnung der Umfrage.
Publikation Eltern im Fokus 2026Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest: JIM-Studie 2025: Die JIM-Studie untersucht jährlich den Medienalltag der 12- bis 19-Jährigen. 2025 lag die durchschnittliche Smartphone-Bildschirmzeit bei knapp vier Stunden täglich. Mpfs
JIM-Studie 2025Körber-Stiftung: „Unterschätzen Eltern digitale Risiken?“ mit Daniel Wolff: Podcastfolge von „Gesellschaft besser machen“ vom 18. August 2026. Daniel Wolff spricht dort unter anderem über Smartphones, Social Media, Suchtmechanismen, KI und Medienerziehung. Apple Podcasts
Podcastfolge mit Daniel Wolff