Alle Artikel aus unserem Blog in chronologischer Reihenfolge
Willkommen bei Medienzeit – dem Elternblog rund um Smartphones, Spiele, Social Media und alles, was Kinder heute digital beschäftigt.
Wir alle kennen die täglichen Fragen: Wann ist ein eigenes Handy sinnvoll? Wie lange dürfen Kinder spielen oder scrollen? Und was passiert eigentlich auf Plattformen wie TikTok, Instagram oder Roblox? Hier bei Medienzeit geht es nicht um Verbote, sondern um Verstehen. Wir zeigen, wie Kinder und Jugendliche Medien nutzen, warum sie sich davon so angezogen fühlen – und wo Risiken entstehen können. Von Medienerziehung über digitale Sicherheit bis zu Themen wie Social Media Sucht, Gaming, Datenschutz und Cybermobbing: Wir beleuchten, was Eltern wissen sollten – verständlich, aktuell und ohne Fachjargon.
Unsere Artikel verbinden Erfahrungen aus Familienalltag und Schule mit aktuellen Studien und Empfehlungen von Fachstellen. Wir erklären, wie man Einstellungen bei Apps und Geräten richtig nutzt, was hinter Trends steckt und wie man Kinder Schritt für Schritt zu einem bewussten Umgang mit Medien begleitet.
Ob Grundschule, Teenagerzeit oder erste Social-Media-Erfahrungen – wir wollen Eltern stärken, informierte Entscheidungen zu treffen. Denn Medien gehören längst zum Leben dazu. Entscheidend ist, wie wir sie gemeinsam nutzen.
Medienzeit liefert Orientierung, Praxiswissen und ehrliche Einblicke – für mehr Klarheit, Sicherheit und Gelassenheit im digitalen Familienalltag.
Warum Eltern digitale Probleme oft zu lange aussitzen
Viele Eltern spüren, dass etwas nicht stimmt, hoffen aber lange, dass sich digitale Probleme von selbst lösen. Warum das so ist, welche psychologischen Mechanismen dahinterstecken und weshalb frühes Hinsehen so wichtig ist, erklärt Diplom-Psychologin Varvara Herbst in diesem Gastbeitrag.
Warum Social Media kein Ort für Kinder ist
Kinder suchen Zugehörigkeit, Anerkennung und echte Verbindung. Social Media verspricht genau das, ist aber auf etwas anderes gebaut: Aufmerksamkeit, Reichweite und Verweildauer. Der Gastbeitrag von David Molineus zeigt, warum Likes keine Beziehung ersetzen, warum Algorithmen nicht im Interesse unserer Kinder handeln und was Eltern im Alltag konkret tun können.
⚠️ Der Sommer ist da. Und schon wieder landen Kinder halbnackt im Netz.
Die Ferienzeit beginnt und mit ihr landen wieder unzählige Kinder in Badehose, Badeanzug oder Bikini im Netz. Im WhatsApp-Status, in Stories, in Familiengruppen oder auf öffentlichen Profilen. Warum solche Bilder riskant sind, weshalb auch fremde Kinder betroffen sein können und warum Kinder Sommer ohne Publikum brauchen.
“Peek A Book” – Eltern verstecken Smartphones in Büchern. Ist das wirklich eine gute Idee?
Das Produkt „Peek A Book“ soll Smartphones vor den Augen von Kindern verstecken. Die Idee wird gefeiert, doch wir sehen sie kritisch. Gastautor Alex Liefermann erklärt, warum nicht das Smartphone das eigentliche Problem ist, sondern die Aufmerksamkeit, die Kindern im Alltag oft fehlt.
Wenn das Smartphone die Erziehung übernimmt: Verantwortung beginnt im Wohnzimmer
Smartphones, Tablets und Videos sind längst Teil der Kindheit. Nicht als Ausnahme, sondern als Alltag. Dieser Gastbeitrag von Alex Liefermann zeigt, warum die entscheidende Verantwortung nicht bei Plattformen beginnt, sondern bei uns zu Hause.
Was Kinder verpassen, wenn Bildschirmzeit zu viel Raum einnimmt
Was passiert eigentlich in der Zeit, in der Kinder vor Bildschirmen sitzen? Der Gastbeitrag von Kim-Vanessa Baumann zeigt, warum es nicht nur um Inhalte geht, sondern um Erfahrungen, die in dieser Zeit fehlen. Und warum genau diese Erfahrungen entscheidend für die Entwicklung von Kindern sind.
Sexualität im Netz: Warum fehlende Aufklärung Kinder gefährdet
Viele Jugendliche sehen täglich sexualisierte Inhalte im Netz, haben aber nie gelernt, darüber zu sprechen. Was im Klassenraum sichtbar wird, ist eindeutig: Sie verstehen oft nicht, was sie sehen und wo Grenzen überschritten werden. Es fehlt nicht an Zugang, sondern an Sprache und Einordnung.
Scheitern darf sein. Muss sogar.
Viele Kinder erleben heute kaum noch, wie es ist, etwas nicht sofort zu können. Digitale Helfer liefern Lösungen in Sekunden, Eltern greifen schneller ein als früher. Doch genau dabei geht etwas verloren: die Fähigkeit, mit Frust umzugehen, dranzubleiben und aus Fehlern zu lernen.
Das erste Smartphone: Was spricht dafür und was dagegen?
„Alle haben schon eins“ ist oft der Moment, in dem Eltern ins Zweifeln geraten. Doch beim ersten Smartphone geht es nicht um Technik, sondern um Haltung, Timing und Begleitung. Dieser Beitrag zeigt, welche Argumente wirklich zählen, wo Risiken liegen und warum gemeinsame Entscheidungen unter Eltern den Druck deutlich reduzieren können.
Warum mein Kind im Supermarkt besser rechnet als in der Schule
Warum Kinder im Alltag oft ganz anders lernen als in der Schule und was das mit intrinsischer Motivation zu tun hat. Und weshalb echte Neugier der entscheidende Schlüssel ist. Ein Blick darauf, wie Lernen wirklich funktioniert.
Wenn alle ein Smartphone haben – und man selbst noch zögert
Spätestens vor dem Wechsel auf die weiterführende Schule entsteht in vielen Familien der Druck, ein eigenes Smartphone anzuschaffen. Doch nicht alle Eltern fühlen sich damit wohl. Der Gastbeitrag von Viola Vens-Cappell zeigt, warum Zweifel berechtigt sind, wie andere Familien mit dem Thema umgehen und weshalb gemeinsamer Austausch so wichtig ist.
Der erste Kontakt mit Sexualität kommt heute oft aus Pornos
Immer mehr Kinder und Jugendliche kommen zuerst über Pornografie mit Sexualität in Kontakt. Der Gastbeitrag von Dr. med. Annekaren von Beckerath erklärt, warum Pornos keine Aufklärung ersetzen können und weshalb junge Menschen heute dringend Orientierung, Schutzräume und verlässliche Antworten brauchen.
10 Handy-Regeln, die Kinder ihren Eltern geben würden
Kinder beobachten genau, wie Erwachsene mit Smartphones umgehen. Immer mehr wünschen sich deshalb klare Handy-Regeln für ihre Eltern. Denn Aufmerksamkeit, Gespräche und gemeinsame Zeit leiden oft stärker darunter, als Erwachsene denken.
„Viele Eltern unterschätzen völlig, was auf den Smartphones ihrer Kinder passiert“
Im Podcast „Tafel und Therapie“ spricht Digitaltrainer Frank J. Bündgen über TikTok, Klassenchats, KI-Avatare, Cyber-Grooming und die Frage, warum immer mehr Schulen wieder smartphonefrei werden wollen.
„Die gehen nicht mehr raus“
Ein Satz bei einem unserer Elternabende blieb hängen: „Die gehen nicht mehr raus.“ Immer mehr Eltern berichten, dass Kinder ihre Freizeit fast nur noch zuhause vor Displays verbringen. Warum immer mehr Eltern das Gefühl haben, dass reale Kindheit und gemeinsames Spieles langsam verschwinden.
„Eigentlich wollen wir kein Smartphone geben.“ – Wenn Eltern gegen ihr eigenes Gefühl handeln
„Eigentlich wollen wir unserem Kind noch kein Smartphone geben. Aber wir haben Angst, dass es sonst ausgeschlossen wird.“ Diesen Satz hören wir auf Elternabenden immer wieder. Viele Familien spüren, dass ein eigenes Smartphone eigentlich noch zu früh ist. Trotzdem geben sie nach, weil der soziale Druck groß ist und sie glauben, allein zu sein. Doch was passiert, wenn Eltern merken, dass andere genauso denken?
“Helmit”-App im Test: Erkennt Risiken und warnt Eltern
Die Helmit App soll Kinder auf WhatsApp und Social Media schützen und Eltern frühzeitig warnen. Unser Test zeigt, wie gut das im Alltag funktioniert, welche Risiken erkannt werden, wo es noch Grenzen gibt und warum die Hinweise vor allem eines auslösen: mehr Gespräche mit dem eigenen Kind.
Gut gemeint, falsch gemacht: Warum fehlende Grenzen unseren Kindern mehr schaden als helfen
Viele Eltern wollen ihre Kinder schützen und ihnen das Leben leichter machen. Doch genau das kann langfristig zum Problem werden. Ein Lehrer berichtet aus dem Schulalltag und zeigt, warum Kinder Grenzen brauchen, um Verantwortung zu lernen, mit Druck umzugehen und ihren eigenen Weg zu finden.
„Papa, leg das Handy weg!" – warum Kinder unser Vorbild brauchen
„Papa, leg das Handy weg!“ – diesen Moment kennen viele Eltern. Der Artikel zeigt, warum unser Umgang mit dem Smartphone Kinder prägt und was wir im Alltag anders machen können. Es geht um kleine Veränderungen, die Beziehung stärken und wieder mehr echte Aufmerksamkeit möglich machen.
Bildschirmzeit bei Kindern: Die Realität in Familien
Eltern spüren längst, dass etwas nicht stimmt. Studien bestätigen es. Warum Bildschirmzeit kein Randthema ist und was wir jetzt ändern müssen. Und warum viele Familien genau zwischen Unsicherheit, Druck und fehlender Orientierung feststecken.