Alle Artikel aus unserem Blog in chronologischer Reihenfolge

Willkommen bei Medienzeit – dem Elternblog rund um Smartphones, Spiele, Social Media und alles, was Kinder heute digital beschäftigt.

Wir alle kennen die täglichen Fragen: Wann ist ein eigenes Handy sinnvoll? Wie lange dürfen Kinder spielen oder scrollen? Und was passiert eigentlich auf Plattformen wie TikTok, Instagram oder Roblox? Hier bei Medienzeit geht es nicht um Verbote, sondern um Verstehen. Wir zeigen, wie Kinder und Jugendliche Medien nutzen, warum sie sich davon so angezogen fühlen – und wo Risiken entstehen können. Von Medienerziehung über digitale Sicherheit bis zu Themen wie Social Media Sucht, Gaming, Datenschutz und Cybermobbing: Wir beleuchten, was Eltern wissen sollten – verständlich, aktuell und ohne Fachjargon.

Unsere Artikel verbinden Erfahrungen aus Familienalltag und Schule mit aktuellen Studien und Empfehlungen von Fachstellen. Wir erklären, wie man Einstellungen bei Apps und Geräten richtig nutzt, was hinter Trends steckt und wie man Kinder Schritt für Schritt zu einem bewussten Umgang mit Medien begleitet.

Ob Grundschule, Teenagerzeit oder erste Social-Media-Erfahrungen – wir wollen Eltern stärken, informierte Entscheidungen zu treffen. Denn Medien gehören längst zum Leben dazu. Entscheidend ist, wie wir sie gemeinsam nutzen.

Medienzeit liefert Orientierung, Praxiswissen und ehrliche Einblicke – für mehr Klarheit, Sicherheit und Gelassenheit im digitalen Familienalltag.

Social Media Tobias Dillinger Social Media Tobias Dillinger

Das Hirn wird gegrillt: Warum 10 Minuten Shorts mehr anrichten können als eine Stunde Film

Wir reden oft über Bildschirmzeit, aber vielleicht messen wir dabei die falsche Größe. Denn zehn Minuten Shorts können ein Kind ganz anders belasten als zehn Minuten Film oder ein Videoanruf mit der Familie. In diesem Gastbeitrag erklärt David Murdoch, warum es weniger um Minuten geht, sondern um Formate, Reizdichte und das endlose Weiterscrollen.

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Social Media Tobias Dillinger Social Media Tobias Dillinger

Die Internet-Währung: Warum Kinder für Likes, Aufmerksamkeit & digitale Geschenke einen hohen Preis zahlen

Likes, Follower, Kommentare oder digitale Geschenke wirken auf Kinder wie eine eigene Währung. Sie vermitteln Anerkennung und Zugehörigkeit, können aber auch von Algorithmen und Tätern gezielt ausgenutzt werden. Warum Aufmerksamkeit im Internet so wertvoll ist und wie Eltern ihre Kinder davor schützen können.

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Tipps für Eltern Tobias Dillinger Tipps für Eltern Tobias Dillinger

Warum Social Media kein Ort für Kinder ist

Kinder suchen Zugehörigkeit, Anerkennung und echte Verbindung. Social Media verspricht genau das, ist aber auf etwas anderes gebaut: Aufmerksamkeit, Reichweite und Verweildauer. Der Gastbeitrag von David Molineus zeigt, warum Likes keine Beziehung ersetzen, warum Algorithmen nicht im Interesse unserer Kinder handeln und was Eltern im Alltag konkret tun können.

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Tipps für Eltern Tobias Dillinger Tipps für Eltern Tobias Dillinger

⚠️ Der Sommer ist da. Und schon wieder landen Kinder halbnackt im Netz.

Die Ferienzeit beginnt und mit ihr landen wieder unzählige Kinder in Badehose, Badeanzug oder Bikini im Netz. Im WhatsApp-Status, in Stories, in Familiengruppen oder auf öffentlichen Profilen. Warum solche Bilder riskant sind, weshalb auch fremde Kinder betroffen sein können und warum Kinder Sommer ohne Publikum brauchen.

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Sicherheit Tobias Dillinger Sicherheit Tobias Dillinger

Cybergroomer folgen einem Muster: Was 56.516 ausgewertete Chats über digitale Manipulation zeigen

Cybergrooming beginnt oft leise. Täter bauen Vertrauen auf, verlagern Gespräche in private Messenger und setzen Kinder schrittweise unter Druck. Der Artikel zeigt, welche Muster Eltern kennen sollten und warum Kinder vor allem eines wissen müssen: Sie dürfen immer mit allem nach Hause kommen, ganz egal was passiert.

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Studien Tobias Dillinger Studien Tobias Dillinger

Neue Bertelsmann-Studie: Die Mehrheit fordert strengere Regeln für Social Media

Die Risiken sozialer Medien sind den meisten Menschen bewusst. Trotzdem nutzen sie die Plattformen weiter. Eine neue repräsentative Bertelsmann-Studie zeigt, warum viele inzwischen nicht mehr auf individuelle Verantwortung setzen, sondern wirksame Regeln von Politik und Plattformen erwarten. Besonders für Eltern liefert die Untersuchung wichtige Erkenntnisse über den Schutz von Kindern im digitalen Alltag.

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Menschen Tobias Dillinger Menschen Tobias Dillinger

David Murdoch - der digitale Familien-Guide aus der Schweiz

David Murdoch gehört in der Schweiz zu den wichtigen Stimmen rund um digitale Kindheit, Smartphones und Social Media. Der Medienpädagoge und Familienbegleiter spricht darüber, wie digitale Plattformen Aufmerksamkeit, Beziehungen und Familienalltag verändern und warum Kinder zuerst Stabilität entwickeln sollten, bevor Smartphones und soziale Medien ihren Alltag bestimmen.

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Social Media Tobias Dillinger Social Media Tobias Dillinger

YouTube Shorts wird immer mehr zu TikTok

YouTube baut seinen Shorts-Bereich weiter aus und orientiert sich dabei immer stärker an TikTok. Wir erklären, was sich geändert hat, warum das für Kinder und Jugendliche relevant ist und wie Eltern Shorts mit Google Family Link begrenzen oder sogar vollständig deaktivieren können.

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International Tobias Dillinger International Tobias Dillinger

Australien verschärft Social-Media-Verbot für Kinder und erhöht Strafen für Plattformen

Australien hält am Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige fest und verschärft den Druck auf TikTok, Instagram, Snapchat und Co. Statt das Gesetz nach ersten Schwierigkeiten aufzugeben, werden die Strafen für Plattformen erhöht und Alterskontrollen nachgeschärft. Was hinter der Entscheidung steckt und welche Lehren Deutschland daraus ziehen kann.

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Norwegen verbannt KI-Tools aus Grundschulen

Norwegen zieht beim Einsatz von künstlicher Intelligenz an Schulen klare Grenzen. Kinder bis 13 Jahre sollen generative KI im Unterricht künftig grundsätzlich nicht nutzen. Die Regierung begründet die Entscheidung damit, dass grundlegende Fähigkeiten wie Lesen, Schreiben und Rechnen zunächst ohne KI erlernt werden sollen. Was genau beschlossen wurde und was die Forschung dazu sagt.

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